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15.06.2006 - Ein Röntgenstrahlbild des Chandra Röntgenstrahl Observatorium von unserer so genannten Schwestergalaxie, zeigt dessen innerste Region, wo eine diffuse, röntgenstrahlemittierende Wolke aus heißem Gas entdeckt wurde.
Eine Analyse der Röntgenstrahldaten zeigt, das diese Punktquelle Ähnlichkeit zu einen binären System bestehend aus einem Neutronenstern oder Schwarzen Loch hat, das Materie von einem normalen Stern abziehr. Dabei stürzt das abgezogene Material mit großer Geschwindigkeit in den Schlund des Schwarzen Loches oder zur Oberfläche des Neutronensterns und wird dabei durch Reibungskräfte auf mehrere Millionen Grad erhitzt, was wiederum die Röntgenstrahlung produziert.
Ferner könnte das Material von Schockwellen von Supernovaexplosionen beeinflusst werden, weshalb durch den Energieausstoß der Supernovae, Material aus der zentralen Region herausgeschleudert werden könnte. Was wiederum die Form und Evolution der Galaxie beeinflussen könnte, indem durch das Rohmaterial neue Sterne geboren werden.
Andromeda, auch als M31 bekannt, ist eine große Spiralgalaxie, die vergleichbar mit der Milchstraße ist und deswegen auch lange als Schwestergalaxie bezeichnet wurde, auch wenn neue Forschungsergebnisse zeigen, dass sich beide doch in vielen Punkten unterscheiden, des weiteren kann sie schon mit einem kleinen Fernglas am Herbsthimmel beobachtet werden.
Die zentrale Region wird auch als galaktische Wölbung bezeichnet, da die Sterne in dieser Region einen Ball formen mit mehreren tausend Lichtjahren Durchmesser der such über die Scheibe der Galaxie hinaus ausdehnt.
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