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08.08.2005 - Während des letzten Vorbeifluges der Cassini Sonde am Saturnmond Mimas wurde dessen zerkratzte und ramponierte Oberfläche genauer untersucht und festgestellt, das er die meisten Krater von allen Saturnmonden hat.
Der letzte Vorbeiflug vom 2. August an Saturns „Todessternähnlichen“ Mond (bekannt aus Star Wars) zeigte nähere Details der markantesten Oberflächenstruktur, dem 140 Kilometer breiten Herschel Krater, der von zahlreichen weiteren Kratern durchzogen und umgeben ist.
Dabei zeigen die Bilder die besten Details des nur 397 Kilometer breiten Mondes die bisher aufgenommen wurden. Besonders das Falschfarbenbild enthüllt durch verschiedene Farben eine unterschiedliche Zusammensetzung.
Die Wissenschaftler hoffen, dass die Auswertung der Daten Rückschlüsse darauf erlaubt, wie viele Asteroiden auf Mimas eingeschlagen sind und woher sie gekommen sind.
Außerdem gibt es den Verdacht, das Riefen auf der Entgegengesetzten Mondoberfläche durch den gewaltigen Einschlag bei der Entstehung des Herschel Kraters verursacht wurden, die bereits während des Vorbeifluges der Voyager Sonde entdeckt wurden.
Link zur Animationen (GIF, Flash, Quicktime) von der Annäherung an Mimas.
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