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03.05.2002 - Das Gesetz von der Erhaltung des Drehimpuls ist eines der fundamentalen Gesetze der Physik. Nur jetzt haben Wissenschaftler der NASA offenbar einen Stern entdeckt, der dagegen rebelliert.
Man könnte auf die Fragen kommen: "Was ist nur mit dem Universum los?", denn erst vor kurzen entdeckten Wissenschaftler eine neue Form der Materie und nun entdeckten Wissenschaftler vom Jet Propulsion Laboratory (JPL) der NASA einen Stern, der gegen die Erhaltung des Drehimpulses verstößt.
Es handelt sich dabei um einen sehr jungen Stern im Orion Nebel. Normalerweise werden junge Sterne schmaler, wenn ihre Gravitationskräfte Gas und Staub in Richtung des Zentrums drücken. Je schmaler der Stern wird, desto schneller muss er rotieren, denn dies sagt das Gesetz von der Erhaltung des Drehimpulses aus. Aber Wissenschaftler des JPL der NASA fanden heraus, dass ein bedeutender Prozentteil des jungen Sterns sich nicht schneller dreht, als er schrumpft.
"Ein junger Stern sollte sich wie ein Skater benehmen, der sich um seine eigene Achse dreht und die Arme anzieht, um sich schneller zu drehen" sagt Dr. Luisa Rebull vom JPL der NASA. "Wir wissen nicht woran es liegt, das Sterne Unterschiede zu unseren physikalischen Theorien aufweisen, aber wir sollten es herausfinden".
Es werden vier verschiedene Möglichkeiten diskutiert:
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Es ist eine eigenart in der Sternentwicklung. |
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Die Stellaren Winde tragen die Energie des Drehimpulses davon. Dies ist wie ein Skater, der seine Arme ausstreckt um langsamer zu rotieren. |
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Das Magnetfeld des jungen Sterns reduziert seine Rotation auf die Rotationsgeschwindigkeit des Umliegenden Staubs und Gases, woraus ein Planeteres System entstehen könnte. |
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Um den Stern herum haben sich bereits Planeten gebildet. Wie in unserem Sonnensystem hat der größte Planet, der Jupiter, auch den höchsten Drehimplus. So könnte es sein, das größere Planeten der Sonne einen Teil ihre Rotationsenergie "stehlen". |
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